Laut Medienberichten versucht die CDU nun erneut den Spagat zwischen Wahlversprechen und Koalitionspartner. Statt am ursprünglichen Vorschlag festzuhalten, dass Windkraftanlagen […]
«+++ Windkraft: Union fällt erneut um +++

Laut Medienberichten versucht die CDU nun erneut den Spagat zwischen Wahlversprechen und Koalitionspartner. Statt am ursprünglichen Vorschlag festzuhalten, dass Windkraftanlagen mindestens 1000 Meter von Wohnhäusern entfernt sein müssen, sieht ein neuer Entwurf vor, dass hierfür zukünftig eine bestimmte Größe der Siedlung erforderlich ist.
Dass die Gefahr von Infraschall nach wie vor selbst von der Regierung nicht ausgeschlossen wird, beweist die Tatsache, dass die 10H-Regelung überhaupt debattiert wird. Warum jedoch nur Menschen schützenswert sind, die in größeren Siedlungen zusammenleben und nicht auch die Bürger, die beispielsweise recht einsam einen Hof betreiben, erschließt sich nicht. Anstatt also lieber zukunftsfähige Technologien zu fördern, werden weiter (Aus-)wege gesucht neue Anlagen aufzubauen – zu Lasten der dort betroffenen Menschen und Natur.
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