„Die Präsidentin der Kultusministerkonferenz, Stefanie Hubig, hat jetzt einen ungewöhnlichen Vorschlag gemacht: Sie fordert probeweise einen getrennten Unterricht von Mädchen […]
«+++ Erst „Diversität“, nun getrennter Unterricht +++

„Die Präsidentin der Kultusministerkonferenz, Stefanie Hubig, hat jetzt einen ungewöhnlichen Vorschlag gemacht: Sie fordert probeweise einen getrennten Unterricht von Mädchen und Jungen. Allerdings soll das nur für bestimmte Fächer wie Mathematik oder Physik gelten. Die Hoffnung hinter dem Vorschlag: Mädchen könnten sich ohne ihre männlichen Mitschüler in diesen Fächern mehr zutrauen. „Die Erfahrungen zeigen: In Klassen ohne Jungen lassen sich Mädchen häufig leichter für Physik begeistern“, sagte Hubig den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland.“ Stefanie Hubig ist derzeit auch Bildungsministerin von Rheinland-Pfalz. [1]
Dieser Vorschlag ist so absurd wie er auch ein ideologischer Offenbarungseid ist. Seit Jahren versuchen uns Medien und Politik, umzäunt von diversen Vereinen und Interessengemeinschaften, gebetsmühlenartig zu erklären, dass biologische Geschlechter nur ein „soziales Konstrukt“ seien und nun möchte man die „zurückhaltenden Mädchen vor den stürmischen Jungs“ [1] in der Bildung schützen. Anderorts werden zur gleichen Zeit feierlich Unisex-Toiletten [2] eröffnet und als eine kostensparende, fortschrittliche und antidiskriminierende Lösung propagandiert, auf denen 63 Geschlechter – in einer ihrer intimsten Momente – nicht vor „stürmischen“ Mitmenschen, mit geringerer Toleranzschwelle, geschützt werden müssen.
Wenn es noch eines Beweises bedurfte, dass die Debatte um Antidiskriminierung, Diversität und Gender völlig aus dem Ruder gelaufen ist, dann wurde dieser hiermit erbracht.
[1] https://www.rtl.de/cms/praesidentin-der-kultusministerkonferenz-fordert-maedchen-und-jungen-sollen-getrennt-unterrichtet-werden-4489249.html
[2] https://www.stern.de/familie/leben/unisex-klo–eine-toilette-fuer-alle-geschlechter—wo-ist-da-eigentlich-das-problem–7318024.html


