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Die Coronakrise könnte die fragilen Behauptungen der sogenannten Umweltschützer mächtig ins Wanken bringen. Aktuell befindet sich der gesamte Kontinent flächendeckend […]

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+++ Irrsinn um Feinstaub und Stickoxide +++

+++ Irrsinn um Feinstaub und Stickoxide +++

Die Coronakrise könnte die fragilen Behauptungen der sogenannten Umweltschützer mächtig ins Wanken bringen. Aktuell befindet sich der gesamte Kontinent flächendeckend in einer nie dagewesenen wirtschaftlichen Vollbremsung. Wer kann, bleibt Zuhause, sonst drohen empfindliche Strafen. Das öffentliche Leben findet nicht mehr statt. Es fährt nur noch durch die Lande, was zwingend notwendig ist. Der private Flugverkehr wurde de facto abgeschafft und somit alle Forderungen der oben genannten Protagonisten erfüllt. Und dennoch entwickeln sich die aktuellen Messungen nicht in die Richtung, wie uns all die Jahre weisgemacht wurde.

Die Einschränkungen der persönlichen Mobilität der letzten Wochen, könnte ein kleiner Vorgeschmack dessen sein, was uns alle in Zukunft erwartet, wenn die Debatte um CO2-Werte und Feinstäube weiterhin emotional und nicht rational geführt wird. Denn eine Wahrheit ist auch, dass selbst die schärfsten Maßnahmen die Messungen nur teilweise verändern können. So zeigt sich beispielsweise beim Feinstaub, dass das Wetter den Schadstoffgehalt der Luft mindestens genauso stark beeinflusst. Anfang März, als es noch keine Auswirkungen durch das Coronavirus auf die Mobilität und Wirtschaft gab, waren die Feinstaubwerte niedriger als am vergangenen Wochenende. Der einfache Grund: Der ständige Regen spülte die Stäube aus der Luft.

https://www.giessener-allgemeine.de/giessen/giessen-corona-laesst-stadt-durchatmen-luft-sauberer-13629456.html